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Daumenkino – “The Flip Book Show”
Daumenkinos sind kleine Bücher, die bequem in eine Hand passen. Wenn man nicht Seite für Seite einzeln umblättert, sondern schnell „flippt“, entstehen aus Einzelbildern flüssige Bewegungen, die ihre eigene Geschichte erzählen.

Die Attraktivität von Daumenkinos beruht auf ihrer Einfachheit. Sie sind für alle Altersklassen und für jede denkbare „bewegte“ Situation geeignet.

Das Daumenkino ist das einzige bewegte Medium, bei dem der Betrachter selbst bestimmt: langsam, schnell, von hinten nach vorne oder von vorne nach hinten, sooft er will, an jedem Ort. Die Geschwindigkeit beim Blättern bestimmt dabei, was gesehen wird, was nicht gesehen wird und was man sich vorstellen muss.

Die Anfänge des Daumenkinos reichen bis 1868 zurück. Die digitale Technik macht es im neuen Jahrtausend möglich, dass jeder auch ohne technische Vorkenntnisse eigene Daumenkinos kreieren kann.

Eine ausgewählte Filmsequenz von 5 bis 8 Sekunden von einer Digitalkamera mit Videofunktion, einem Fotohandy oder einem Camcorder reicht bereits aus, um individuelle Daumenkinos zu erstellen.
Geschichte und Zukunft
Das Daumenkino – das über 100 Jahre alte Medium wird neu entdeckt:

Bereits vor 137 Jahren lernten Bilder laufen. Im Jahre 1868 ließ sich John Barnes Linnet das fotografische Daumenkino unter dem Namen Kineograph patentieren.

Zwei Jahrzehnte später konnte der deutsche Filmpionier Max Skladanowsky seine ersten Probeaufnahmen zunächst nur als Daumenkino betrachten.

1897 stellte der englische Fotograf und Filmtechniker Henry William Short unter dem Namen Filoscope ein Daumenkino in einem Metallhalter vor, bei dem ein kurzer Hebel das Abblättern erleichtern sollte.

Im neuen Jahrtausend erlebt das Daumenkino eine „kultige“ Renaissance:
Die Akademie Schloss Solitude in Stuttgart richtete 2004 das erste Daumenkinofestival aus. Diesen Sommer fand das erste österreichische Daumenkinofestival in Linz statt.

Gefördert u.a. durch die Kulturstiftung des Bundes ging am 17. August 2005 die weltweit erste Ausstellung zum Thema Daumenkino in der Kunsthalle Düsseldorf zu Ende. Die erstaunten und begeisterten Besucher konnten erleben, wie Daumenkinos für kurze Zeit zum Kino wurden, wie Bilderserien und deren Erzählungen sich beim Anschauen entfalteten. Es sind Objekte, die man anfassen muss, damit sie ihre Geschichten erzählen.

Was bringt dieses Medium Neues in der Zukunft?

Hobby-Fotografen und Videofilmer werden zu künstlerischen Interpretationen herausgefordert und können spannende Einblicke geben, wie bewegte Bilder kreativ gestaltet werden.

Wenn Sie noch mehr Informationen darüber erhalten möchten, wie die digitale Fotografie/Videografie das Daumenkino augenblicklich revolutioniert, hier einige Weblinks:

· www.flipbook.info

· www.kunsthalle-duesseldorf.de
(Rückschau: Ausstellungen 2005 – Daumenkino „The Flip Book Show“)

· www.daumenkino.at

· www.akademie-solitude.de/daumenkinofestival/de
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